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Wintertrichterling - Clitocybe brumalis
Autor: (Fr.) Quél.
Trivialnamen Deutsch:
Wintertrichterling
Synonyme:
Agaricus brumalis Fr. 1818
Agaricus brumalis Scop.
Clitocybe brumalis var. straminea Bon
Clitocybe hiemalis Murrill
Omphalia brumalis (Fr.) Quél.
Pseudolyophyllum brumale (Scop.) Raithelh.
Hut: jung genabelt, dann trichterförmig, schalff, kahl, hygrophan, feucht ockerbraun, trocken cremebeige bis fast weisslich, Rand glatt und umgebogen, weisslich, u.U. mit bläulichem Schimmer.
Lamellen: herablaufend, ziemlich breit, weisslich bis blass grauockerlich.
Fleisch: dünn, creme.
Stiel: ziemlich hohl, gekrümmt, kahl, basis u.U. weisslich faserig, sonst wie der Hut gefärbt.
Vorkommen: vorwiegend im Nadelwald, Winter, Frühjahr.
Geruch: schwach pilzartig, evtl. schwach mehlig-ranzig.
Geschmack: mild bis leicht bitterlich.
Sporen: Sporenpulver hellcreme.
Speisewert:
essbar
Abmessungen:
Hutbreite: 2.00 ... 5.00 cmStiellänge: 2.00 ... 6.00 cm
Stieldurchmesser: 0.30 ... 0.80 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 4.50 - 7.10 x Breite: 2.50 - 4.20 µm
Hut
Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
eingedrückt, trichterförmig
Hutoberfläche:
glatt
trocken
glänzend
seidig, samtig, lederig, filzig
Hutrand:
glatt
gerieft, gezahnt, wellig
Hutfarbe:
weiß, weißlich
creme, gelb
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
grau
hygrophan
Lamellen bzw. Röhren
Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich
creme, ocker
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
grau
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
herablaufend
Lamellen bzw. Röhren weit auseinander
Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt
Aussenschicht bzw. Schneide glatt
Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar
Stiel und Stielbasis
Stielgröße:
Länge: 2.00 cm ... 6.00 cmDicke: 0.30 cm ... 0.80 cm
Stiel und Farbe:
Stielfarbe wie Hutfarbe
weiß, weißlich
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
grau
Stielkonsistenz
ä
Stiel innen hohl
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick
Stiel verbogen, geknickt
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift
Ring:
ohne Ring oder Ringrest
Fleisch
dünn
weich, schwammig
Geruch und Geschmack
Geruch:
erdig, pilzig
Mehl, mehlartig
anders
unauffällig
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend
mild
erdig, pilzig
Vorkommen
Frühling
Winter
im Nadelwald
auf Wegen, kahlen Plätzen, Schotterplätzen
auf Erde
bei oder auf Mosen, Torfmoosen
bei Kiefern oder Tannen
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