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Kalktrichterling - Clitocybe calcarea
Autor: Velen.
Trivialnamen Deutsch:
Kalktrichterling
Synonyme:
Clitocybe calcarea
Hut: schon jung tief trichterig, dunkelbraun, feinfilzig, feinwarzig.
Lamellen: entfernt stehend, blass, kurz herablaufend.
Fleisch: cremeweisslich.
Stiel: fast zylindrisch, samtig, wie der Hut gefärbt.
Vorkommen: in Steppen, kalkliebend.
Geruch: mehlig
Speisewert:
kein Speisepilz
Abmessungen:
Hutbreite: 2.00 ... 5.00 cmStiellänge: 2.00 ... 5.00 cm
Stieldurchmesser: 0.20 ... 0.80 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 4.00 - 5.50 x Breite: 3.00 - 4.50 µm
Hut
Hutform:
eingedrückt, trichterförmig
Hutoberfläche:
glatt
trocken
glänzend
seidig, samtig, lederig, filzig
Hutrand:
glatt
Hutfarbe:
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
grau
sehr dunkel, schwärzlich, schwarz
Lamellen bzw. Röhren
Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich
creme, ocker
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
herablaufend
Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt
Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander
Aussenschicht bzw. Schneide glatt
Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar
Stiel und Stielbasis
Stielgröße:
Länge: 2.00 cm ... 5.00 cmDicke: 0.20 cm ... 0.80 cm
Stiel und Farbe:
Stielfarbe wie Hutfarbe
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
grau
sehr dunkel, schwärzlich, schwarz
Stielkonsistenz
äStielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick
Stiel in Hutnähe bzw. Spitze dicker, verdickt, trichterig
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift
matt
seidig, samtig, lederig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest
Fleisch
dünn
dick
weich, schwammig
Geruch und Geschmack
Geruch:
Mehl, mehlartig
anders
Geschmack:
mild
Vorkommen
Sommer
Herbst
in Sträuchern und Gebüsch
auf Wiesen
auf Äckern, Feldern
auf Schuttplätzen, Müllplätzen
auf Wegen, kahlen Plätzen, Schotterplätzen
auf Erde
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