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:-Valsa salicina Previous | Next >

: - Valsa salicina

Autor: (Pers.) Fr. 1849

Synonyme:
Engizostoma salicinum (Pers.) Kuntze 1898
Sphaeria salicina Pers. 1796


Fruchtkörper: Stroma aus kreisförmigem Grunde niedergedrückt-kegelförmig, schwach pusteiförmig vortretend, von dem Periderm bedeckt, diesem fest anhaftend, mit kleiner, runder, weisslicher Scheibe vorbrechend, Fruchtkörper zu sechs bis zwölf in einem Stroma, kreisförmig stehend, kugelig, mit kurzem, dünnem Halse, mit kleinen abgerundeten, schwarzen Mündungen auf der Scheibe vorbrechend.

Oberfläche, Hülle:

Inneres, Innenmasse:

Basis, Ständer:

Vorkommen: Auf abgestorbenen Weidenzweigen.

Sporen: Schläuche ellipsoidisch oder keulenförmig, sitzend, 44 — 68 µm lang, bis 8 µm breit, vier- oder achtsporig. Sporen zweireihig, zylindrisch, gebogen, in den achtsporigen Schläuchen 12—18 µm lang. 2,5—4 µm breit, in den viersporigen 20—32 µm lang, 5—7 µm breit, farblos. Konidienfrüchte vielkammerig, mit einfacher, grosser Mündung. Konidien 4—5 µm lang, 1 µm breit, in weisslichen oder blassrötliclien Ranken vortretend. Stroma dem der Schlauchsporen gleich.

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Abmessungen:
Sporenmaße Länge x Breite: 12.00 - 18.00 x Breite: 2.50 - 4.00 µm

Fruchtkörper

Fruchtkörper Form:
Fruchtkörper Konsistenz:
Fruchtkörperoberfläche:
Fruchtkörperfarbe:
Fruchtkörperinneres:

Ständer und Ständerbasis

Basis und Ständer:
Stiel- bzw. Ständeroberfläche:
Stielansatz:

Kopf und Hülle

Falls Fruchtkürper mit Kopf::
Falls Hülle vorhanden:

Vorkommen, Fleisch, Geschmack und Geruch

Vorkommen:
Fleisch:
Geruch:
Geschmack: