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Klebriger Kahlkopf-Psilocybe tenax Previous | Next >

Klebriger Kahlkopf - Psilocybe tenax

Autor: (Fr.) Kühner & Romagn.

Synonyme:
Psilocybe tenax
Zäher Kahlkopf
Klebriger Kahlkopf


Hut: glockenförmig gewölbt, gebuckelt, schleimig-schmierig, ockeroliv bis rotbraun, Rand höchstens schwach gerieft.

Lamellen: angewachsen, ziemlich entfernt stehend, jung blass olivbräunlich, dann braun bis schwarzbraun mit weisslichen Schneiden.

Fleisch:

Stiel: steif, später hohl, weisslich faserig auf braunem Grund, mit vergänglicher Cortina.

Vorkommen: in lichtem, feuchtem Nadelwald.

Geruch: mehl- bis grasartig.

Geschmack: mehlartig.

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Speisewert:

kein Speisepilz

Abmessungen:

Hutbreite: 0.50 ... 2.00 cm
Stiellänge: 5.00 ... 12.00 cm
Stieldurchmesser: 0.20 ... 0.40 cm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt im Zentrum nabelartig, knopfartig, hervorgehoben, gebuckelt kegelig, deutlich spitz ausgebreitet, flach
Hutoberfläche:
glatt schmierig, schleimig, fettig, klebrig Schleierreste auf Hut
Hutrand:
glatt gerieft, gezahnt, wellig
Hutfarbe:
gelb, gelblich orange, rot, pink hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, grün, oliv

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
fast frei, angeheftet, schmal angewachsen breit angewachsen Lamellen bzw. Röhren weit auseinander Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Rand heller Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Länge: 5.00 cm ... 12.00 cm
Dicke: 0.20 cm ... 0.40 cm
Stiel und Farbe:
weiß, weißlich creme, gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
ä faserig Stiel innen hohl
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift faserig, schuppig, haarig, borstig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest mit Ringzone, Haarschleier, Haarschleierrest

Fleisch

dünn biegsam, nachgiebig, glasig, saftig verfärbend

Geruch und Geschmack

Geruch:
Mehl, mehlartig anders
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend

Vorkommen

Sommer Herbst im Nadelwald auf Erde bei oder auf Mosen, Torfmoosen