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Falscher Wiesenchampignon-Agaricus pseudopratensis Previous | Next >

Falscher Wiesenchampignon - Agaricus pseudopratensis

Autor: (Bohus) Wasser 1976

Synonyme:
Falscher Wiesenchampignon

Agaricus pseudopratensis (Bohus) Bohus 1971


Hut: graubräunlich, gegen den Rand schuppig auf hellem Grund, zur Mitte sitzen die Schuppen dichter aber kleiner, u.U. mit gedellter oder rissiger Mitte

Lamellen: jung rosa, später rötlichviolett, alt braunschwarz.

Fleisch: weiss bis weissgrau, in der Basis gilbend, nach einiger Zeit rötlich anlaufend. Sonst läuft das Fleisch gleich rötlich an

Stiel: weisslich, kräftig, flache Basis, Ring mit doppeltem bräunlichem Rand.

Vorkommen: Wiese, Fichtenwald, bei sandigem Boden, Herbst.

Geruch: schwach nach Karbol

Sporen: Sporenpulver purpurbraun

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Speisewert:

giftig

Abmessungen:

Hutbreite: 2.00 ... 8.00 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 6.00 - 8.00 x Breite: 3.00 - 5.00 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
Hutoberfläche:
trocken faserig, schuppig, haarig, borstig wollig, grobschuppig, grobfaserig fleckig riefig
Hutrand:
glatt flockig, faserig oder überhängend
Hutfarbe:
creme, gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, grau

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
orange, rot, rosa, pink hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, bläulich, lila, violett sehr dunkel, schwärzlich, schwarz
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
Frei Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Stiel und Farbe:
creme, gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
fest, hart, z�h ä
Stielform, Stielbasis
Stiel verbogen, geknickt Basis verdickt oder knollig, Knolle Basis flach
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift matt faserig, schuppig, haarig, borstig Stiel oder Stielbasis fleckig
Ring:
mit Ring oder Ringrest Ring radförmig, groß, doppelt fädig

Fleisch

dick weich, schwammig fest, hart, zäh verfärbend Fleisch rötend Fleisch gilbend

Geruch und Geschmack

Geruch:
Karbol, Terpentin, Kampfer, Chemie, Jod, Tinte anders
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend

Vorkommen

Herbst Winter im Nadelwald auf Wiesen auf Erde