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: - Monoblepharis macrandra

Autor: (Lagerh.) Woronin 1904

Synonyme:

Monoblepharis polymorpha var. macrandra Lagerh. 1899
Monoblepharis macrandra (Lagerh.) Woronin 1904
Monoblepharis macrandra var. macrandra (Lagerh.) Woronin 1904


Fruchtkörper: Mycel dünnfädig, verzweigt. Zweige meist unterhalb der Sporangien oder Oogonien entspringend. Sporangien endständig, von gleicher Dicke als die Fäden, sich am Scheitel öffnend, nicht durchwachsend, sondern sich dadurch erneuernd, dass sich unterhalb des entleerten Sporangiums ein Fadenstück abgrenzt und zu einem neuen Sporangium sich umbildet. Oogonien sehr verschiedenartig, endständig oder interkalar, eiförmig-keulig oder unregelmässig, die endständigen mit apikaler, die interkalaren mit seitlicher Papille, aus welcher das nicht kugelige Ei nach der Befruchtung heraustritt und sich ausserhalb des Oogons zur Oospore entwickelt. Antheridien ebenfalls von verschiedener Form und Stellung, bei einzelnen endständigen Oogonien meist ähnlich wie bei voriger Art, bei reihenweise angeordneten Oogonien sitzt meist jedem Oogon ein Antheridium als dünner, kurzer Ast auf. Spermatozoiden fünf bis sechs in einer Reihe.

Oberfläche, Hülle:

Inneres, Innenmasse:

Basis, Ständer:

Vorkommen: auf Tier- und Pflanzenresten im Wasser.

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Abmessungen:

Fruchtkörper

Fruchtkörper Form:
Fruchtkörper Konsistenz:
Fruchtkörperoberfläche:
Fruchtkörperfarbe:
Fruchtkörperinneres:

Ständer und Ständerbasis

Basis und Ständer:
Stiel- bzw. Ständeroberfläche:
Stielansatz:

Kopf und Hülle

Falls Fruchtkürper mit Kopf::
Falls Hülle vorhanden:

Vorkommen, Fleisch, Geschmack und Geruch

Vorkommen:
Fleisch:
Geruch:
Geschmack: