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: - Pseudovalsaria ferruginea

Autor: (Nitschke) Rappaz 1995

Synonyme:
Anthostoma ferrugineum Nitschke 1867
Camarops ferruginea (Nitschke) Shear 1938
Phaeosperma foedans P. Karst. 1873
Phaeosperma niesslii G. Winter 1874
Pseudovalsa foedans (P. Karst.) Cooke
Pseudovalsaria foedans (P. Karst.) Spooner 1986
Valsaria foedans (P. Karst.) Sacc. 1882
Valsaria niesslii (G. Winter) Sacc. 1882


Fruchtkörper: Stromata ausgebreitet, eingesenkt, rostbraune, schwach gewölbte, mehr oder weniger verlängerte, oft strichförmige Flecken von 1 mm bis 2 cm Länge und 0,7-1,5 mm Breite bildend, die Holzsubstanz im Innern schwärzend und von schwarzer Grenzlinie umsäumt. Perithecien tief eingesenkt, meist zu vier bis acht gruppenweise zusammengedrängt, die mittleren konzentrisch, die randständigen zusammenneigend, symmetrisch, kugelig, klein, in einen langen, dünnen Hals plötzlich verjüngt, mit bald sehr kleiner, kaum vorragender, durchbohrter und genabelter, bald verlängerter, zylindrischer oder schwach bauchiger, etwas knotiger Mündung.

Oberfläche, Hülle:

Inneres, Innenmasse:

Basis, Ständer:

Vorkommen: Auf morschem Holze.

Sporen: Schläuche zylindrisch, gestielt, achtsporig, 80 bis 100 µm lang im sporentragenden Teil), 8 µmu dick. Paraphysen ziemlich dickfädig, einfach. Sporen gerade oder schräg einreihig, eiförmig, nicht gekrümmt, schwärzlich, 12 µm lang, 5—6 µm dick.

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Abmessungen:
Sporenmaße Länge x Breite: 11.00 - 12.50 x Breite: 5.00 - 6.00 µm

Fruchtkörper

Fruchtkörper Form:
Fruchtkörper Konsistenz:
Fruchtkörperoberfläche:
Fruchtkörperfarbe:
Fruchtkörperinneres:

Ständer und Ständerbasis

Basis und Ständer:
Stiel- bzw. Ständeroberfläche:
Stielansatz:

Kopf und Hülle

Falls Fruchtkürper mit Kopf::
Falls Hülle vorhanden:

Vorkommen, Fleisch, Geschmack und Geruch

Vorkommen:
Fleisch:
Geruch:
Geschmack: