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Sumpfgras-Hautkruste - Epithele typhae

Sumpfgras-Hautkruste-Epithele typhae
Bild © (1)

Autor: (Pers.) Pat. 1900

Synonyme:
Athelia scirpina Thüm. 1880
Athelia typhae Pers. 1822
Corticium scirpinum (Thüm.) G. Winter 1884
Corticium typhae (Pers.) Fuckel 1851
Hypochnus typhae (Pers.) Pat. 1887
Kneiffia typhae (Pers.) Pat. 1893
Terana scirpina (Thüm.) Kuntze 1891
Terana typhae (Pers.) Kuntze 1891
Thelephora typhae (Pers.) Fr. 1828


Fruchtkörper: anfangs mehr oder weniger kreisförmig, weiss und flockig, später unregelmässig ausgebreitet, meist mit deutlichem, faserigem oder mehligem Rande, dünnhäutig und von weissgelber Farbe. Hymenium von oft sehr zahlreichen, unregelmässig angeordneten Warzen- bis stachelartigen Gebilden rauh. Stacheln im subhymenialen Gewebe entspringend, aus dünnen, zartwandigen , parallel verklebten Hyphen bestehend, 30—40 µm breit und 80 — 160mm hervorragend. Basidien ziemlich dichtstehend, keulenförmig, 8—10 µm breit. Sterigmen pfriemenförmig, gebogen, 6—10 µm lang.

Oberfläche, Hülle:

Inneres, Innenmasse:

Basis, Ständer:

Vorkommen: An trockenen Stengeln und Blättern von Typha-, Carex- und Scirpusarten im Frühling, selten.

Sporen: Sporen farblos, im Haufen gelblich, länglich-lanzettlich, auf einer Seite etwas abgeflacht. Inhalt mit mehreren Öltröpfchen versehen. Hyphen farblos, dünnwandig, glatt, unregelmässig verzweigt, mit Schnallen an den Scheidewänden, 2—5 µm dick.

Eingetragen durch: admin
Zuletzt geändert: Mon , 24.Oct 2011

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Bild 1 © (1) Thomas Læssøe/MycoKey
Bild 2 © (2) Jens H. Petersen/MycoKey
Bild 3 © (3) Jens H. Petersen/MycoKey

Abmessungen:
Sporenmaße Länge x Breite: 9.00 - 33.00 x Breite: 5.00 - 8.50 µm

Fruchtkörper

Fruchtkörper Form:
kissenförmig blumenkohlartig krustenförmig Netzartig pustelförmig polsterförmig dichtbüchelig krustenförmig
Fruchtkörper Konsistenz:
filzig
Fruchtkörperoberfläche:
faltig warzig drüsig samtig filzig, haarig, borstig grobschuppig, sparrig, schuppig, zottelig, wollig
Fruchtkörperfarbe:
weiß, weißlich creme, gelb gelb, gelblich
Fruchtkörperinneres:

Ständer und Ständerbasis

Basis und Ständer:
Stiel- bzw. Ständeroberfläche:
Stielansatz:

Kopf und Hülle

Falls Fruchtkürper mit Kopf::
Falls Hülle vorhanden:

Vorkommen, Fleisch, Geschmack und Geruch

Vorkommen:
Frühling im Nadelwald im Laubwald in Sträuchern und Gebüsch auf Äckern, Feldern auf Schuttplätzen, Müllplätzen auf Wegen, kahlen Plätzen, Schotterplätzen auf Holz
Fleisch:
dünn fest, hart, zäh brüchig, morsch, spröde, zerbrechlich
Geruch:
Geschmack: