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Blasser Violettmilchling-Lactarius aspideus Previous | Next >

Blasser Violettmilchling - Lactarius aspideus

Blasser Violettmilchling-Lactarius aspideus
Bild © (1)

Autor: (Fr.) Fr. 1838

Synonyme:
Schildmilchling
Schild-Milchling
Blasser Violettmilchling
Blasser Violett-Mlchling

Agaricus aspideus Fr. 1818
Lactarius uvidus var. aspideus (Fr.) Quél. 1886
Lactifluus aspideus (Fr.) Kuntze 1891


Hut: jung konvex gebuckelt, dann flach niedergedrückt bis trichterförmig, schmierig, ungezont, strohgelb, Rand jung scharf abgegrenzt filzig, später kahlend.

Lamellen: dick, blass gelblich, Druckstellen braunviolett.

Fleisch: blass, Milch weiss, dann lila werdend

Stiel: wie der Hut gefärbt, Spitze etwas heller.

Vorkommen: auf nassen Böden, im Laubwald, in Weidengebüschen und Birkengebüschen

Geruch: schwach fruchtig.

Sporen: Sporenpulver blassgelb.

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Speisewert:

kein Speisepilz

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© (1)
Bild 1 © (1) Leif Stridvall stridvall.se

Abmessungen:

Hutbreite: 5.00 ... 10.00 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 8.00 - 9.00 x Breite: 6.50 - 7.50 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt im Zentrum nabelartig, knopfartig, hervorgehoben, gebuckelt eingedrückt, trichterförmig ausgebreitet, flach
Hutoberfläche:
glatt trocken schmierig, schleimig, fettig, klebrig faserig, schuppig, haarig, borstig wollig, grobschuppig, grobfaserig seidig, samtig, lederig, filzig
Hutrand:
glatt flockig, faserig oder überhängend
Hutfarbe:
creme, gelb gelb, gelblich hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
creme, ocker gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
herablaufend Lamellen bzw. Röhren weit auseinander Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Stiel und Farbe:
Stielfarbe wie Hutfarbe weiß, weißlich creme, gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
ä
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift seidig, samtig, lederig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest

Fleisch

dick brüchig, morsch, spröde, zerbrechlich

Geruch und Geschmack

Geruch:
säuerlich, obstartig anders unauffällig
Geschmack:
mild

Vorkommen

Sommer Herbst im Laubwald in Sträuchern und Gebüsch auf Äckern, Feldern auf Erde