Grosser Rettichfälbling - Hebeloma sinapizans
Englisch: Bitter Poisonpie
Autor: (Fr.) Sacc. 1887
Trivialnamen Deutsch:
Bitterer Fälbling
Flockigstieliger Rettich-Fälbling
Rettich-Fälbling
Rettichfälbling
Synonyme:
Agaricus sinapizans Fr. 1838
Hypophyllum sinapizans Paulet 1793
Agaricus elatus Batsch
Agaricus sinapizans (Paulet) Fr.
Derminus elatus (Batsch) Henn.
Derminus sinapizans (Paulet) Henn.
Hebeloma crustuliniforme var. elatus (Batsch) Costantin & L.M.Dufour
Hebeloma elatum (Batsch) Berk. & Broome
Hebeloma elatum (Batsch) Gillet
Hebeloma elatum (Batsch) Sacc.
Hebeloma sinapizans (Paul.) Guillet
Hebeloma sinapizans (Paulet) Sacc.
Hebelomatis elatum (Batsch) Locq.
Hylophila crustuliniformis var. elata (Batsch) Quél.
Hylophila crustuliniformis var. sinapizans (Paulet ex Fr.) Quél.
Hylophila elata (Batsch) Quél.
Hylophila sinapizans (Paulet) Quél.
Hylophila sinapizans var. elata (Batsch) Quél.
Hut: jung halbkugelig bis konvex, später gewölbt bis flach, hell rotbraun, feucht sehr schmierig, trocken bereift
Lamellen: jung weisslichgrau, später milkaffeebraun, dichtstehend, ausgebuchtet
Fleisch: weisslich
Stiel: weisslich, kräftig, zylindrisch, grobflockig, Basis verdickt,
Vorkommen: im Laubwald, selten im Nadelwald, ab September, gesellig, Hexenkreise bildend
Hinweise, Infos, Verwechslungsmöglichkeiten:
Verursacht leichte bis mittelschwere Magendarmbeschwerden.
Geruch: Rettich.
Geschmack: bitter.
Speisewert:
giftig
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Bild 2 © (2) Volker Fäßler - pilzewelt.de
Bild 3 © (3) Jens H. Petersen/MycoKey
Bild 4 © (4) Leif Stridvall stridvall.se
Bild 5 © (5) Leif Stridvall stridvall.se
Abmessungen:
Hutbreite: 5.00 ... 15.00 cmSporenmaße Länge x Breite: 9.60 - 13.30 x Breite: 6.60 - 8.00 µm
Hut
Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
ausgebreitet, flach
Hutoberfläche:
glatt
trocken
schmierig, schleimig, fettig, klebrig
faserig, schuppig, haarig, borstig
seidig, samtig, lederig, filzig
Hutrand:
glatt
gerieft, gezahnt, wellig
Hutfarbe:
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Lamellen bzw. Röhren
Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
fast frei, angeheftet, schmal angewachsen
breit angewachsen
Lamellen bzw. Röhren am Stiel ausgebuchtet
Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt
Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander
Aussenschicht bzw. Schneide glatt
Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar
Stiel und Stielbasis
Stielgröße:
Stiel und Farbe:
weiß, weißlich
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
ä
Stiel innen hohl
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick
Basis verdickt oder knollig, Knolle
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift
faserig, schuppig, haarig, borstig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest
Fleisch
dünn
dick
weich, schwammig
fest, hart, zäh
Geruch und Geschmack
Geruch:
Gurke, Rettich, Kartoffel
anders
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend
bitter
Vorkommen
Sommer
Herbst
im Nadelwald
im Laubwald
auf Erde
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