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Gemeiner Zapfenrübling - Strobilurus esculentus
Autor: (Wulf.: Fr.) Sing.
Synonyme:
Strobilurus esculentus
Fichtenzapfenrübling
Fichtennagelschwamm
Fichten-Nagelschwamm
Fichtennagelschwamm
Hut: breit konvex, horngrau bis kastanienbraun, nicht gerieft
Lamellen: Lamellen weiss, dichtstehend, ausgebuchtet, schmal angeheftet
Fleisch: dünn, weisslich
Stiel: zylindrisch, elastisch knorpelig, bräunlich, leicht bereift, Basis mit wurzelartigen Mycelsträngen
Vorkommen: Im Nadelwald, auf vergrabenen Fichtenzapfen, ab frühem Frühjahr
Geruch: schwach, angenehm.
Geschmack: mild, pilzartig.
Sporen: Sporenpulver weisslich.
Speisewert:
essbar
Abmessungen:
Hutbreite: 0.50 ... 3.00 cmSporenmaße Länge x Breite: 4.50 - 7.50 x Breite: 2.80 - 4.00 µm
Hut
Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
Hutoberfläche:
glatt
trocken
Hutrand:
glatt
Hutfarbe:
creme, gelb
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
grau
Lamellen bzw. Röhren
Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich
creme, ocker
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
fast frei, angeheftet, schmal angewachsen
Lamellen bzw. Röhren am Stiel ausgebuchtet
Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt
Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander
Aussenschicht bzw. Schneide glatt
Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar
Stiel und Stielbasis
Stielgröße:
Stiel und Farbe:
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
fest, hart, zäh
weich, elastisch, lederig,
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick
Basis wurzelnd
Büschelig dicht wachsend oder Basis büschelig verwachsen
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift
Ring:
ohne Ring oder Ringrest
Fleisch
dünn
weich, schwammig
Geruch und Geschmack
Geruch:
anders
unauffällig
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend
Vorkommen
Frühling
Sommer
Herbst
im Nadelwald
auf Zapfen von Nadelbäumen
bei oder auf Mosen, Torfmoosen
