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Stinkender Frühlings-Blasssporrübling - Gymnopus hariolorum
Bild © (1)
Autor: (Bull.) Antonín, Halling & Noordel.
Trivialnamen Deutsch:
Stinkender Frühlings-Blasssporrübling
Striegeliger Rübling
Synonyme:
Agaricus sagarum Secret.
Agaricus hariolorum Bull. 1782
Agaricus superstitiosus J.F. Gmel. 1792
Collybia hariolorum (Bull.) Quél. 1872
Marasmius hariolorum (Bull.) Quél. 1888
Agaricus superstitiosus J.F.Gmel.
Collybia hariolorum DC.
Hut: jung kegelig glockenförmig, dann halbkugelig, flach oder niedergedrückt, kahl, weisslich bis cremebräunlich, Mitte dunkler, Rand zart gerieft.
Lamellen: ziemlich gedrängt, schmal, weisslich bis creme, ausgebuchtet angewachsen.
Fleisch: blass.
Stiel: röhrig, Spitze weisslich, zur Basis zunehmend rotbräunlich und striegelig.
Vorkommen: im Laubwald, Frühsommer bis Herbst.
Geruch: nach gekochtem, fauligem Kohl.
Sporen: Sporenpulver weisslich-creme.
Speisewert:
kein Speisepilz
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Abmessungen:
Hutbreite: 2.00 ... 5.00 cmStiellänge: 6.00 ... 8.00 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 5.50 - 8.00 x Breite: 3.00 - 3.60 µm
Hut
Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
kegelig, deutlich spitz
ausgebreitet, flach
Hutoberfläche:
glatt
trocken
Hutrand:
glatt
Hutfarbe:
weiß, weißlich
creme, gelb
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Lamellen bzw. Röhren
Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich
creme, ocker
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
fast frei, angeheftet, schmal angewachsen
breit angewachsen
Lamellen bzw. Röhren am Stiel ausgebuchtet
Lamellen bzw. Röhren weit auseinander
Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt
Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander
Aussenschicht bzw. Schneide glatt
Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar
Stiel und Stielbasis
Stielgröße:
Länge: 6.00 cm ... 8.00 cmStiel und Farbe:
weiß, weißlich
creme, gelb
orange, rot, pink
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
ä
Stiel innen hohl
Stielform, Stielbasis
Stiel mittig verdickt, bauchig, keulenförmig, spindelig
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift
seidig, samtig, lederig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest
Fleisch
dünn
dick
weich, schwammig
Geruch und Geschmack
Geruch:
Fisch, fischig, Kohl, verdorben
anders
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend
mild
Vorkommen
Sommer
Herbst
im Laubwald
auf Erde
bei Buchen oder Eichen
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