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Espenrotkappe-Leccinum aurantiacum Previous | Next >

Espenrotkappe - Leccinum aurantiacum

Espenrotkappe-Leccinum aurantiacum
Bild © (1)

Autor: (Bull.) Gray 1821

Synonyme:
Leccinum aurantiacum
Espen-Rotkappe
Kapuziner
Espenrotkappe
Laubwald-Rotkappe
Rothaut-Röhrling

Boletopsis rufa
Boletus rufus
Boletopsis rufa (Schaeff.) Henn. 1900
Boletus aurantiacus Bull. 1791
Boletus aurantiacus var. rufus (Schaeff.) Mérat 1821
Boletus aurantius var. rufus Pers. 1801
Boletus rufus Schaeff. 1792
Boletus scaber var. aurantiacus (Bull.) Opat. 1836
Boletus versipellis var. aurantiacus (Bull.) Vassilkov 1948
Krombholzia aurantiaca (Roques ex Bull.) Gilbert{?}
Krombholziella aurantiaca (Bull.) Maire 1937
Krombholziella rufa Schaeff. ex Alessio 1985
Leccinum populinum M. Korhonen 1995
Leccinum rufum (Schaeff.) Kreisel 1983
Leccinum rufum (Schaeff.) Kreisel 1984
Trachypus aurantiacus (Bull.) Romagn. 1939


Hut: jung halbkugelig oder konvex, bald breit polsterförmig, orange bis ziegelrotbraun, feinfilzig, Huthaut fransig behangen überstehend

Lamellen: Röhren Mündungen fein, weisslich, später graugelb, gelboliv, mit feinen Rostflecken.

Fleisch: jung weisslichgrau, leicht rosa bis grauviolettlich verfärbend, später grauschwärzlich, ziemlich fest, im Schnitt blaugrün anlaufend

Stiel: Stiel lang, zylindrisch, schlank, blass, mit grossen, erst blassen, später orangebräunlichen Schüppchen bedeckt.

Vorkommen: Vorkommen vor allem bei Zitterpappeln (Espen), vom Juli bis Spätherbst verbreitet und stellenweise häufig.


Hinweise, Infos, Verwechslungsmöglichkeiten:
Er wird oft mit dem Birkenpilz verwechselt, dem er sehr ähnlich ist; er unterscheidet sich aber leicht durch die Haut am Hutrande, die Farbe des Hutes und durch das beim Durchschneiden bläulich oder rötlich werdende, viel festere Fleisch, welches beim Kochen lange nicht so schleimig wird, als das des Birkenpilzes.

Geruch: Geruch unauffällig.

Geschmack: Geschmack mild.

Sporen: Sporenpulver bräunlich.

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Speisewert:

essbar

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© (1)
© (2)
Bild 1 © (1) Harry Regin/www.pilzfotopage.de
Bild 2 © (2) Volker Fäßler - pilzewelt.de

Abmessungen:

Hutbreite: 6.00 ... 18.00 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 12.00 - 17.00 x Breite: 3.50 - 4.50 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
Hutoberfläche:
glatt trocken glänzend seidig, samtig, lederig, filzig
Hutrand:
glatt flockig, faserig oder überhängend
Hutfarbe:
orange, rot, pink

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Röhren
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich creme, ocker orange, rot, rosa, pink sehr dunkel, schwärzlich, schwarz
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
fast frei, angeheftet, schmal angewachsen breit angewachsen Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen bzw. Röhren leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Stiel und Farbe:
weiß, weißlich creme, gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, grau
Stielkonsistenz
fest, hart, z�h ä
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick Basis flach
Stieloberfläche:
faserig, schuppig, haarig, borstig wollig, grobschuppig, grobfaserig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest

Fleisch

dick weich, schwammig fest, hart, zäh verfärbend Fleisch blauend Fleisch schwärzend

Geruch und Geschmack

Geruch:
unauffällig
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend

Vorkommen

Sommer Herbst im Nadelwald im Laubwald auf Wiesen auf Erde bei oder auf Mosen, Torfmoosen