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Birkenpilz-Leccinum scabrum Previous | Next >

Birkenpilz - Leccinum scabrum
Englisch: Brown Birch Bolete

Birkenpilz-Leccinum scabrum
Bild © (1)

Autor: (Bull.) Gray 1821

Synonyme:
Birkenpilz
Kapuziner
Kapuzinerröhrling
Gemeiner Raustielröhrling
Graukappe
Birken-Röhrling
Birkenröhrling
Kapuzinerpilz
Kuhpilz
Gemeiner Birkenpilz

Boletus avellaneus J. Blum 1970
Boletus melaneus (Smotl.) Hlavácek 1989
Boletus murinaceus J. Blum 1970
Boletus scaber Bull. 1783
Boletus scaber var. melaneus Smotl. 1951
Ceriomyces scaber (Bull.) Murrill 1909
Gyroporus scaber (Bull.) Quél. 1886
Krombholzia scabra (Bull.) P. Karst. 1881
Krombholzia scabra forma melanea (Smotl.) Vassilkov 1956
Krombholziella avellanea (J. Blum) Alessio 1985
Krombholziella avellanea (J. Blum) Bon 1986
Krombholziella avellanea (J. Blum) Courtec. 1986
Krombholziella melanea (Smotl.) Šutara 1982
Krombholziella mollis Bon 1985
Krombholziella murinacea (J. Blum) Alessio 1985
Krombholziella murinacea (J. Blum) Bon 1986
Krombholziella scabra (Bull.) Maire 1937
Krombholziella subcinnamomea (Pilát & Dermek) Alessio 1985
Leccinum avellaneum (J. Blum) Bon 1979
Leccinum melaneum (Smotl.) Pilát & Dermek 1974
Leccinum molle (Bon) Bon 1989
Leccinum murinaceum (J. Blum) Bon 1979
Leccinum olivaceosum Lannoy & Estadès 1994
Leccinum scabrum var. melaneum (Smotl.) Dermek 1987
Leccinum scabrum forma melaneum (Smotl.) Sergeeva 2000
Leccinum scabrum var. scabrum (Bull.) Gray 1821
Leccinum subcinnamomeum Pilát & Dermek 1974
Trachypus scaber (Bull.) Romagn. 1939


Hut: Hut 6-12 cm, jung halbkugelig, später konvex, dickfleischig, graubraun, gelbbraun bis rötlichbraun oder dunkelbraun, feinfilzig bis fast kahl. Huthaut am Rand etwas überstehend.

Lamellen: Röhren jung weisslich, später hellgrau, an Druckstellen bräunlich, bauchig vorgewölbt, ausgebuchtet angewachsen.

Fleisch: Fleisch jung weiss bis weisslich, grauweisslich, nicht verfärbend, erst fest, später weich und schwammig.

Stiel: Stiel 8-15cm lang, weisslich, creme mit grau- bis schwarzbraunen Schüppchen dicht besetzt, mehr oder weniger zylindrisch bis konisch (Spitze schlank, Basis dicker).

Vorkommen: Vorkommen bei Birken in Wald, Heide, Moor.

Geruch: Geruch schwach.

Geschmack: Geschmack mild.

Sporen: Sporenpulver rostolivbraun.

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Speisewert:

essbar

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Bild 1 © (1) Meinhard Siegmundt/pixelio
Bild 2 © (2) Heike Hering/pixelio
Bild 3 © (3) Harry Regin/www.pilzfotopage.de

Abmessungen:

Hutbreite: 6.00 ... 12.00 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 12.50 - 17.50 x Breite: 4.80 - 5.50 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
Hutoberfläche:
glatt glänzend faserig, schuppig, haarig, borstig seidig, samtig, lederig, filzig Schleierreste auf Hut
Hutrand:
glatt flockig, faserig oder überhängend
Hutfarbe:
creme, gelb gelb, gelblich hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, grau sehr dunkel, schwärzlich, schwarz

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Röhren
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich creme, ocker sehr dunkel, schwärzlich, schwarz getupft, geflammt, fleckig
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
fast frei, angeheftet, schmal angewachsen breit angewachsen Lamellen bzw. Röhren mit Zwischenstegen oder auffällig geformt, gemustert Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander Lamellen bzw. Röhren unterschiedlich lang oder gegabelt Lamellen bzw. Röhren dickschichtig, breite Schicht Lamellen bzw. Röhren dünnschichtig, schmale Schicht Rand dunkler Rand heller Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen Spröde Lamellen bzw. Röhren leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Stiel und Farbe:
weiß, weißlich creme, gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, grau sehr dunkel, schwärzlich, schwarz
Stielkonsistenz
ä
Stielform, Stielbasis
Basis Knolle mit Gürtel
Stieloberfläche:
trocken faserig, schuppig, haarig, borstig wollig, grobschuppig, grobfaserig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest wollig fädig

Fleisch

dick weich, schwammig fest, hart, zäh verfärbend Fleisch blauend Fleisch schwärzend

Geruch und Geschmack

Geruch:
anders unauffällig
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend

Vorkommen

Herbst Winter im Nadelwald im Laubwald auf Wiesen auf Äckern, Feldern auf Erde bei oder auf Mosen, Torfmoosen bei Lärchen