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Gebänderter Dauerporling-Coltricia perennis Previous

Gebänderter Dauerporling - Coltricia perennis
Englisch: Tiger’s Eye

Gebänderter Dauerporling-Coltricia perennis
Bild © (1)

Autor: (L.) Murrill 1903

Synonyme:
Dauerporling
Gebänderter Dauerporling
Tiegerauge
Tieger-Auge
Boletus confluens Schumach. 1803
Boletus cyathiformis Vill. 1789
Boletus fimbriatus Roth 1797
Boletus infundibulum Roth 1797
Boletus lejeunii L. Marchand 1826
Boletus leucoporus Holmsk. 1790
Boletus perennis L. 1753
Boletus perfosssus L. Marchand 1826
Boletus subtomentosus Bolton 1788
Coltricia connata Gray 1821
Microporus perennis (L.) Kuntze 1898
Ochroporus perennis (L.) J. Schröt. 1888
Pelloporus parvulus Lázaro Ibiza 1916
Pelloporus perennis (L.) Quél. 1886
Polyporus parvulus Lázaro Ibiza 1916
Polyporus perennis (L.) Fr. 1821
Polyporus perennis var. perennis (L.) Fr. 1821
Polyporus scutellatus I.G. Borshch. 1856
Polystictus decurrens Lloyd 1908
Polystictus perennis (L.) Fr. 1879
Polystictus prolifer Lloyd 1908
Trametes perennis (L.) Fr. 1849
Xanthochrous perennis (L.) Pat. 1900


Hut: flach genabelt, eingedellt bis trichterförmig, wellig verbogen oder auch glatt, matt filzig bis etwas runzelig, gelb, rostbraun, zimtbraun bis graubraun bänderig gezont, Rand oft heller.

Lamellen: angewachsen bis etwas herablaufend, blass braun, gelbbraun bis graubeige, Poren rundlich bis eckig, ca. 0,2 - 0,5 mm Durchmesser , länglich bis eckig, ca. 3 mm lang.

Fleisch: dunkelbraun, zäh lederig bis korkig-hart.

Stiel: zentral bis etwas exzentrisch, filzig, zäh, orangebraun bis braun, Basis oft erweitert.

Vorkommen: im Nadelwald, an Waldwegen, Strassenrändern, auf sandigem moosigem Boden, auch auf verrottendem Holz oder alten Brandstellen, selten im Laubwald, Sommer bis Herbst.

Geruch: unauffällig.

Geschmack: mild.

Sporen: Sporenpulver goldbraun.

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Speisewert:

kein Speisepilz

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© (1)
Bild 1 © (1) Jens H. Petersen/MycoKey

Abmessungen:

Hutbreite: 1.00 ... 7.00 cm
Stiellänge: 0.50 ... 5.00 cm
Stieldurchmesser: 0.30 ... 0.70 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 6.00 - 8.50 x Breite: 4.00 - 4.50 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt im Zentrum nabelartig, knopfartig, hervorgehoben, gebuckelt eingedrückt, trichterförmig ausgebreitet, flach
Hutoberfläche:
glatt trocken glänzend faserig, schuppig, haarig, borstig wollig, grobschuppig, grobfaserig rissig, körnig, warzig, drüsig, felderig, pflasterig, narbig seidig, samtig, lederig, filzig zonig, netzig
Hutrand:
glatt gerieft, gezahnt, wellig
Hutfarbe:
creme, gelb gelb, gelblich hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, grau

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Röhren
Lamellenfarbe:
creme, ocker orange, rot, rosa, pink hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, grau
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
breit angewachsen herablaufend Lamellen bzw. Röhren mit Zwischenstegen oder auffällig geformt, gemustert Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Länge: 0.50 cm ... 5.00 cm
Dicke: 0.30 cm ... 0.70 cm
Stiel und Farbe:
creme, gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, grau
Stielkonsistenz
fest, hart, z�h ä
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick Stiel mittig verdickt, bauchig, keulenförmig, spindelig Stiel seitlich, nicht mittig, exzentrisch Basis verdickt oder knollig, Knolle
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift matt faserig, schuppig, haarig, borstig seidig, samtig, lederig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest

Fleisch

dünn dick weich, schwammig fest, hart, zäh

Geruch und Geschmack

Geruch:
unauffällig
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend

Vorkommen

Sommer Herbst im Nadelwald im Laubwald auf Brandstellen auf Schuttplätzen, Müllplätzen auf Wegen, kahlen Plätzen, Schotterplätzen auf Erde bei oder auf Mosen, Torfmoosen bei Kiefern oder Tannen