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:-Strangospora pinicola Previous

: - Strangospora pinicola

Autor: (A. Massal.) Körb. 1860

Synonyme:

Biatorella pinicola (A. Massal.) Th. Fr. 1864
Biatorella resinae var. rubicundula Mudd
Lecidea tantilla Leighton (1879) p.p.
Myriosperma pinicola (A. Massal.) Hepp 1860
Sarcogyne pinicola A. Massal. 1856
Strangospora pinicola (A. Massal.) Körb. 1860


Fruchtkörper: Apothecien öfters gehäuft, breit sitzend, zuerst kugelig, dann mit runder, ziemlich flacher, später gewölbter und immer unberandeter Fruchtscheibe, blassbräunlich, fast durchsichtig, trocken oft schwärzlich, 0,2—0,5 mm breit, wachsartig.

Oberfläche, Hülle:

Inneres, Innenmasse:

Basis, Ständer:

Vorkommen: An der Rinde alter Föhren, seltener an Eichen. Selten.

Sporen: Schläuche eiförmig- keulig, oben abgerundet, dickwandig, 50 bis 60 µm lang, 21—24 µm breit, vielsporig. Sporen kugelig-rund, einzellig, farblos, ca. 3 µm breit. Paraphysen gallertartig verklebt, ästig septiert, oben schwach bräunlich. Hypothecium fast farblos, wie die Fruchtschicht. Jod bläut die Schläuche stark,

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Abmessungen:
Sporenmaße Länge x Breite: 2.50 - 4.00 x Breite: 2.50 - 4.00 µm

Fruchtkörper

Fruchtkörper Form:
Fruchtkörper Konsistenz:
Fruchtkörperoberfläche:
Fruchtkörperfarbe:
Fruchtkörperinneres:

Ständer und Ständerbasis

Basis und Ständer:
Stiel- bzw. Ständeroberfläche:
Stielansatz:

Kopf und Hülle

Falls Fruchtkürper mit Kopf::
Falls Hülle vorhanden:

Vorkommen, Fleisch, Geschmack und Geruch

Vorkommen:
Fleisch:
Geruch:
Geschmack: