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: - Lahmiomyces piceae

Autor: Cif. & Tomas. 1954

Synonyme:

Lahmia piceae Anzi 1891
Lahmiomyces piceae Cif. & Tomas. 1954


Fruchtkörper: Apothecien gesellig, selten zerstreut, sitzend, zuerst kugelig, dann kreiseiförmig, dick gestielt, anfangs geschlossen, mit krugförmiger, runder, flacher, bräunlicher, zart berandeter Fruchtscheibe sich öffnend, schwarzbraun, 0,3—0,8 mm breit, wachsartig fest.

Oberfläche, Hülle:

Inneres, Innenmasse:

Basis, Ständer:

Vorkommen: Auf der Rinde von Fichten.

Sporen: Schläuche keulig, lang und zart gestielt, 110—130 fj. lang, 15—17 µm breit, achtsporig. Sporen nadelspiudelförmig, an den Enden mehr oder weniger zugespitzt, meist schwach gebogen, durch Querteilung achtzellig, farblos, 40—45 µm lang, 3—5 µm breit, parallel und fast senkrecht im oberen Teile des Schlauches gelagert. Paraphysen zart, septiert, oben gabelig geteilt, ein dickes, braunes Epithecium bildend. Hypothecium schwach grünlich. Gehäuse kleinzellig, parenchymatisch.

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Abmessungen:
Sporenmaße Länge x Breite: 40.00 - 45.00 x Breite: 3.00 - 5.00 µm

Fruchtkörper

Fruchtkörper Form:
Fruchtkörper Konsistenz:
Fruchtkörperoberfläche:
Fruchtkörperfarbe:
Fruchtkörperinneres:

Ständer und Ständerbasis

Basis und Ständer:
Stiel- bzw. Ständeroberfläche:
Stielansatz:

Kopf und Hülle

Falls Fruchtkürper mit Kopf::
Falls Hülle vorhanden:

Vorkommen, Fleisch, Geschmack und Geruch

Vorkommen:
Fleisch:
Geruch:
Geschmack: