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:-Amaurodon viridis Previous

: - Amaurodon viridis

Autor: (Alb. & Schwein.) J. Schröt. 1888

Synonyme:
Acia viridis (Alb. & Schwein.) P. Karst. 1880
Caldesiella viridis (Alb. & Schwein.) Pat. 1900
Hydnum viride (Alb. & Schwein.) Fr. 1821
Hypochnus chlorinus Massee 1901
Odontia viridis (Alb. & Schwein.) Quél. 1897
Sistotrema viride Alb. & Schwein. 1805
Tomentella chlorina (Massee) G. Cunn. 1952
Hydnum viride Fr.


Fruchtkörper: Fruchtkörper flach aufgewachsen, weit ausgebreitet, dünn, locker filzig. Umfang schwach filzig, in allen Teilen in frischem Zustande von dunkel blauvioletter Farbe, die bald ins Grüne übergeht, später vollständig gelbgrün. Stacheln dichtstehend, etwa bis 3 mm lang, rundlich-pfriemlich, an der Spitze etwas zerfasert, oft büschelig zusammengestellt. Basidien keulenförmig, 6 µm breit, mit vier kurzen, geraden Sterigmen.

Oberfläche, Hülle:

Inneres, Innenmasse:

Basis, Ständer:

Vorkommen: Auf faulendem Holz in Wäldern, Herbst, sehr zerstreut.

Sporen: Sporen kugelig, 4—5 µm breit; Membran glatt, frisch dunkel blauviolett, später verblassend, gelbbräunlich. Alkalien rufen bei dem verblassten Pilz und ebenso bei den Sporen die dunkelviolette Farbe wieder hervor,

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Abmessungen:
Sporenmaße Länge x Breite: 4.00 - 5.00 x Breite: 4.00 - 5.00 µm

Fruchtkörper

Fruchtkörper Form:
Fruchtkörper Konsistenz:
Fruchtkörperoberfläche:
Fruchtkörperfarbe:
Fruchtkörperinneres:

Ständer und Ständerbasis

Basis und Ständer:
Stiel- bzw. Ständeroberfläche:
Stielansatz:

Kopf und Hülle

Falls Fruchtkürper mit Kopf::
Falls Hülle vorhanden:

Vorkommen, Fleisch, Geschmack und Geruch

Vorkommen:
Fleisch:
Geruch:
Geschmack: