: - Scotoderma viride
Autor: (Sacc.) Jülich
Synonyme:
Coniophora viridis (Berk.) Sacc. 1888
Corticium viride Berk. 1855
Synonyme:
Coniophora viridis Sacc.
Corticium viride Berk.
Fruchtkörper: Pilz ausgebreitet, sehr zart, locker spinnwebenhäutig, unbegrenzt, ganz oberflächlich, leicht abhebbar, schwefelgelb. Hymenium nicht geschlossen, feinkörnig zerfallend. Basidien gehuschelt, 10—15 µm lang, 4—5 µm breit. Sterigmen zwei bis vier, gerade oder etwas gebogen, pfriemenförmig, 3 — 4 µm lang.
Oberfläche, Hülle:
Inneres, Innenmasse:
Basis, Ständer:
Vorkommen: An am Boden liegender Weidenrinde
Sporen: Sporen breit elliptisch, an der Basis mit seitlichem, kurzem, stumpfem Spitzchen, 5—6, selten bis 7 µm lang und 3—3,5 µmu breit, farblos, zartwandig, glatt, mit kleinkörnigem, homogenem Inhalt. Hyphen farblos, zartwandig, glatt, mit spärliehen Schnallen, ziemlich regelmässig, sehr locker verwebt, wenig verzweigt, kaum anastomosierend, 4—6 µm dick.
Eingetragen durch: admin
Zuletzt geändert: Fre , 01.Jan 1971