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: - Massariosphaeria scirpina

Autor: (G. Winter) Leuchtm. 1984

Synonyme:
Leptosphaeria scirpina G. Winter 1872
Massarina scirpina (G. Winter) Kaz. Tanaka & Y. Harada 2003
Metasphaeria scirpina (G. Winter) Sacc. 1883
Trichometasphaeria scirpina (G. Winter) L. Holm 1957


Fruchtkörper: Perithecien zerstreut, anfangs von der Epidermis bedeckt, später zur Hälfte frei, kugelig, mit einfachem Porus am Scheitel, schwarz, 200 µm breit.

Oberfläche, Hülle:

Inneres, Innenmasse:

Basis, Ständer:

Vorkommen: An dürren Halmen von Scirpus lacustris (Seesimse oder Teichsimse)

Sporen: Schläuche keulig-zylindrisch, kurz gestielt, achtsporig, 126—133 µm lang, 24 µm dick. Paraphysen fädig, ebenso lang oder etwas länger als die Schläuche, an der Spitze ästig. Sporen fast spindelförmig, an beiden Enden abgerundet, mit fünf Querwänden, an diesen eingeschnürt, die mittleren Zellen oft verdickt, farblos, 33 µm lang, 8 µm dick.

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Abmessungen:
Sporenmaße Länge x Breite: 32.00 - 34.00 x Breite: 7.00 - 8.50 µm

Fruchtkörper

Fruchtkörper Form:
Fruchtkörper Konsistenz:
Fruchtkörperoberfläche:
Fruchtkörperfarbe:
Fruchtkörperinneres:

Ständer und Ständerbasis

Basis und Ständer:
Stiel- bzw. Ständeroberfläche:
Stielansatz:

Kopf und Hülle

Falls Fruchtkürper mit Kopf::
Falls Hülle vorhanden:

Vorkommen, Fleisch, Geschmack und Geruch

Vorkommen:
Fleisch:
Geruch:
Geschmack: