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Gemeiner Zapfenrübling - Strobilurus esculentus
Englisch: Sprucecone Cap

Gemeiner Zapfenrübling-Strobilurus esculentus
Bild © (1)

Autor: (Wulfen) Singer 1962

Synonyme:
Agaricus esculentus Wulfen 1781
Agaricus esculentus var. esculentus Wulfen 1781
Collybia esculenta (Wulfen) P. Kumm. 1871
Collybia esculenta var. esculenta (Wulfen) P. Kumm. 1871
Collybia tenacella Lange (1937)
Marasmius conigenus subsp. esculentus (Wulfen) J. Favre 1939
Marasmius esculentus (Wulfen) P. Karst. 1889
Marasmius esculentus var. esculentus (Wulfen) P. Karst. 1889
Fichtenzapfenrübling
Fichtennagelschwamm
Fichten-Nagelschwamm
Fichtennagelschwamm

Marasmius tenacellus subsp. esculentus (Wulfen) Konrad & Maubl. 1948
Pseudohiatula conigena var. esculenta (Wulfen) M.M. Moser 1955
Pseudohiatula esculenta (Wulfen) Singer 1951


Hut: breit konvex, horngrau bis kastanienbraun, nicht gerieft

Lamellen: Lamellen weiss, dichtstehend, ausgebuchtet, schmal angeheftet

Fleisch: dünn, weisslich

Stiel: zylindrisch, elastisch knorpelig, bräunlich, leicht bereift, Basis mit wurzelartigen Mycelsträngen

Vorkommen: Im Nadelwald, auf vergrabenen Fichtenzapfen, ab frühem Frühjahr

Geruch: schwach, angenehm.

Geschmack: mild, pilzartig.

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Speisewert:

essbar

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© (2)
Bild 1 © (1) Jens H. Petersen/MycoKey
Bild 2 © (2) Jens H. Petersen/MycoKey

Abmessungen:

Hutbreite: 0.50 ... 3.00 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 4.50 - 7.60 x Breite: 2.50 - 4.00 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
Hutoberfläche:
glatt trocken
Hutrand:
glatt
Hutfarbe:
creme, gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, grau

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich creme, ocker
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
fast frei, angeheftet, schmal angewachsen Lamellen bzw. Röhren am Stiel ausgebuchtet Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Stiel und Farbe:
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
fest, hart, z�h ä weich, elastisch, lederig,
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick Basis wurzelnd
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift
Ring:
ohne Ring oder Ringrest

Fleisch

dünn weich, schwammig

Geruch und Geschmack

Geruch:
anders unauffällig
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend mild

Vorkommen

Frühling Sommer Herbst im Nadelwald auf Zapfen von Nadelbäumen bei oder auf Mosen, Torfmoosen