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Dattelbrauner Fälbling - Hebeloma spoliatum
Autor: (Fr.) Gillet
Trivialnamen Deutsch:
Dattelbrauner Fälbling
Synonyme:
Agaricus spoliatus Fr. 1838
Derminus spoliatus (Fr.) Henn.
Hebeloma spoliatum (Fr.) P.Karst.
Hebelomatis spoliatum (Fr.) Locq. 1979
Phaeocollybia spoliata E. Horak 1974
Hut: flach-gewölbt, stumpf, schmierig, glatt, kahl, gelblichbraun.
Lamellen: frei, breit, gedrängt, jung weisslich, dann hell rostfarben.
Fleisch:
Stiel: röhrig, wurzelnd, zäh, kahl, Spitze bereift, weiss, später bräunlich.
Vorkommen: Im Nadelwald, auch in höheren Lagen.

University of Tennessee Fungal Herbarium (TENN-F-)
Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/

Denver Botanic Gardens, Sam Mitchel Herbarium of Fungi (DBG-DBG)
Lizenz: http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/

Denver Botanic Gardens, Sam Mitchel Herbarium of Fungi (DBG-DBG)
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Denver Botanic Gardens, Sam Mitchel Herbarium of Fungi (DBG-DBG)
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Abmessungen:
Hutbreite: 2.00 ... 5.00 cmStiellänge: 2.00 ... 7.00 cm
Stieldurchmesser: 0.30 ... 0.50 cm
Hut
Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
ausgebreitet, flach
Hutoberfläche:
glatt
schmierig, schleimig, fettig, klebrig
Hutrand:
glatt
Hutfarbe:
creme, gelb
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Lamellen bzw. Röhren
Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich
creme, ocker
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
Frei
fast frei, angeheftet, schmal angewachsen
Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt
Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander
Aussenschicht bzw. Schneide glatt
Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar
Stiel und Stielbasis
Stielgröße:
Länge: 2.00 cm ... 7.00 cmDicke: 0.30 cm ... 0.50 cm
Stiel und Farbe:
weiß, weißlich
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
fest, hart, z�h ä
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick
Basis wurzelnd
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift
Ring:
ohne Ring oder Ringrest
Fleisch
dünn
weich, schwammig
fest, hart, zäh
Geruch und Geschmack
Geruch:
unauffällig
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend
Vorkommen
Sommer
Herbst
im Nadelwald
auf Erde
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