: Encoeliopsis - Encoeliopsis rhododendri
Autor: (Ces.) Nannf.
Synonyme:
Velutaria Rhododendri Rehm.
Cenangella rhododendri
Encoeliopsis rhododendri (Ces. ex Rabenh.) Nannf. 1932
Synonyme:
Cenangella rhododendri (Ces.) Rehm
Cenangium rhododendri
Encoeliopsis rhododendri var. harrimanellae L.Holm & K.Holm
Niptera rhododendri (Ces.) De Not.
Peziza rhododendri Ces.
Velutaria rhododendri (Ces.) Rehm
Fruchtkörper: Apothecien gesellig, hervorbrechend, dann sitzend, zuerst kugelig geschlossen, später am Scheitel nabelig eingedrückt, rundlich sich erweiternd und krugförmig die zuletzt flache, runde, zart berandete, bräunliche Fruchtscheibe entblössend, aussen braun, gegen den Rand blass, trocken meist hysteriumartig längHch, seltener dreieckig oder lappig zusammengefaltet und äusserlich etwas rauh, braun oder braunschwarz, schwach gestreift, 1—3 mm breit, leder-wachsartig.
Oberfläche, Hülle:
Inneres, Innenmasse:
Basis, Ständer:
Vorkommen: An dürren noch hängenden Samenkapseln von Rostblättrige Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) in den Hochalpen.
Sporen: Schläuche keulig, 70—80 µm lang, 12—15 µm breit, achtsporig. Sporen länglich, selten verlängert-eiförmig, stumpf, gerade oder etwas gebogen, zweizeilig, manchmal an der Scheidewand etwas eingezogen, farblos, 15—20 µm lang, 4—6 µm breit, zweireihig gelagert. Paraphysen fädig, septiert, oben elliptisch, bis 6 µm breit und braun, ein Epithecium bildend. Hypothecium farblos.
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Zuletzt geändert: Fre , 01.Jan 1971

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