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Zarter Stachelrindenpilz - Dentipellis fragilis

Zarter Stachelrindenpilz-Dentipellis fragilis
Bild © (1)

Autor: (Pers.) Donk 1962

Synonyme:
Zarte Zahnhaut

Dentipellis echinospora H. Furuk. 1974
Dryodon fragilis (Pers.) Bourdot & Galzin 1928
Hericium fragile (Pers.) Kotl. 1960
Hydnum fragile Pers. 1801
Sarcodon fragilis (Pers.) P. Karst. 1881


Hut: fleischig, gebrechlich, anfangs feinfilzig, später glatt, am Rande dick, wellig gebogen oder gelappt, trocken eingerollt, grau oder schmutzig ockerbraun, am Rande heller.

Lamellen: Stacheln pfriemlich, weiss, später gelblich.

Fleisch:

Stiel: glatt, grau.

Vorkommen: In Nadelwäldern, Herbst

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Speisewert:

essbar

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Bild 1 © (1) Jens H. Petersen/MycoKey
Bild 2 © (2) Thomas Læssøe/MycoKey
Bild 3 © (3) Thomas Læssøe/MycoKey

Abmessungen:

Hutbreite: 8.00 ... 16.00 cm
Stiellänge: 2.00 ... 5.00 cm
Stieldurchmesser: 0.60 ... 3.00 cm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt ausgebreitet, flach ohrförmig, zungenförmig, muschelförmig
Hutoberfläche:
glatt matt faserig, schuppig, haarig, borstig
Hutrand:
glatt flockig, faserig oder überhängend eingerollt
Hutfarbe:
hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, grau

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Stacheln
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich gelb
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
Lamellen bzw. Röhren weit auseinander

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Länge: 2.00 cm ... 5.00 cm
Dicke: 0.60 cm ... 3.00 cm
Stiel und Farbe:
grau
Stielkonsistenz
ä
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick Stiel in Hutnähe bzw. Spitze dicker, verdickt, trichterig
Stieloberfläche:
matt
Ring:
ohne Ring oder Ringrest

Fleisch

dünn dick brüchig, morsch, spröde, zerbrechlich

Geruch und Geschmack

Geruch:
Geschmack:

Vorkommen

Herbst im Nadelwald auf Erde