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Galliger Trichterling-Pseudoomphalina pachyphylla Previous

Galliger Trichterling - Pseudoomphalina pachyphylla

Autor: (Fr.) Knudsen 1992

Synonyme:
Agaricus pachyphyllus Fr. 1815
Agaricus pachyphyllus var. pachyphyllus Fr. 1815
Clitocybe clusiliformis NCL (1960)
Clitocybe incomis (P. Karst.) P.D. Orton 1887
Clitocybe pachyphylla (Fr.) Gillet 1874
Collybia clusilis auct.
Collybia incomis P. Karst. 1879


Hut: gewölbt mit niedergedrücktem Zentrum, alt rissig schuppig, blass zimtbräunlich, glanzlos,

Lamellen: blass bis gelblich, auffalend breit, dick, entfernt stehend, ausgebuchtet angewachsen

Fleisch: blass bräunlich

Stiel: zylindrisch, blasser wie der Hut gefärbt, glatt, kahl, oft wellig und verdreht

Vorkommen: auf Waldlichtungen, im Nadelwald, im Laubwald

Geruch: mehlartig

Geschmack: mehlartig

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Abmessungen:

Hutbreite: 1.00 ... 4.00 cm
Stiellänge: 1.50 ... 4.00 cm
Stieldurchmesser: 0.20 ... 0.50 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 8.00 - 10.00 x Breite: 5.00 - 7.00 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt eingedrückt, trichterförmig ausgebreitet, flach
Hutoberfläche:
glatt faserig, schuppig, haarig, borstig rissig, körnig, warzig, drüsig, felderig, pflasterig, narbig
Hutrand:
glatt
Hutfarbe:
gelb, gelblich orange, rot, pink hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich creme, ocker gelb
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
fast frei, angeheftet, schmal angewachsen breit angewachsen Lamellen bzw. Röhren am Stiel ausgebuchtet Lamellen bzw. Röhren weit auseinander Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Länge: 1.50 cm ... 4.00 cm
Dicke: 0.20 cm ... 0.50 cm
Stiel und Farbe:
weiß, weißlich creme, gelb
Stielkonsistenz
fest, hart, z�h ä weich, elastisch, lederig,
Stielform, Stielbasis
Stiel verbogen, geknickt
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift
Ring:
ohne Ring oder Ringrest

Fleisch

dünn dick weich, schwammig fest, hart, zäh

Geruch und Geschmack

Geruch:
Mehl, mehlartig
Geschmack:
bitter anders

Vorkommen

Sommer Herbst im Nadelwald im Laubwald auf Wiesen auf Wegen, kahlen Plätzen, Schotterplätzen auf Erde