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Gemeiner Samtfussrübling-Flammulina velutipes Previous

Gemeiner Samtfussrübling - Flammulina velutipes
Englisch: Velvet Shank

Gemeiner Samtfussrübling-Flammulina velutipes
Bild © (1)

Autor: (Curtis) Singer 1951

Synonyme:
Samtfussrübling
Gemeiner Samtfussrübling
Enoki
Winterpilz

Agaricus velutipes Curtis 1782
Collybia eriocephala Rea 1902
Collybia veluticeps Rea 1900
Collybia velutipes (Curtis) P. Kumm. 1871
Collybia velutipes subsp. velutipes (Curtis) P. Kumm. 1871
Collybidium velutipes (Curtis) Earle 1909
Flammulina velutipes (Curtis) Singer 1951
Gymnopus velutipes (Curtis) Gray 1821
Myxocollybia velutipes (Curtis) Singer 1939
Pleurotus velutipes (Curtis) Quél. 1886


Hut: gelb bis orange, klebrig bis schleimig

Lamellen: Lamellen cremefarben bis blassgelb, ausgebuchtet, relativ breit angewachsen.

Fleisch: Fleisch dünn, cremefarben.

Stiel: Stiel fest, samtig, gelb, später zunehmend bräunlichschwarz, Spitze etwas erweitert und gelb bleibend, zur Basis dunkler werdend bis braun, schwarzsamtig

Vorkommen: büschelig oder gesellig auf totem Laubholz, oft an Stämmen oder Ästen, Herbst bis Frühling.


Hinweise, Infos, Verwechslungsmöglichkeiten:
Verwechslung mit Galerina autumnalis (giftig) möglich, der jedoch einen Ring und braunen Sporenstaub hat. Weitere Verwechslung mit Hypholoma fasciculare (Grünblättriger Schwefelkopf, giftig) der ebenfalls in milden Wintern noch anzutreffen ist.

Geruch: Geruch schwach, angenehm.

Geschmack: Geschmack mild, säuerlich.

Sporen: Sporenpulver weiss.

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Speisewert:

essbar

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Bild 1 © (1) Maja Dumat/pixelio
Bild 2 © (2) Dr. Amadej Trnkoczy
Bild 3 © (3) Volker Fäßler - pilzewelt.de
Bild 4 © (4) Jens H. Petersen/MycoKey
Bild 5 © (5) Jens H. Petersen/MycoKey

Abmessungen:

Hutbreite: 2.00 ... 10.00 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 8.00 - 11.00 x Breite: 3.20 - 4.50 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
Hutoberfläche:
glatt schmierig, schleimig, fettig, klebrig
Hutrand:
glatt
Hutfarbe:
gelb, gelblich hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich creme, ocker orange, rot, rosa, pink
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
Frei fast frei, angeheftet, schmal angewachsen Lamellen bzw. Röhren am Stiel ausgebuchtet Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Stiel und Farbe:
creme, gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, sehr dunkel, schwärzlich, schwarz
Stielkonsistenz
fest, hart, z�h ä
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick Stiel verbogen, geknickt Büschelig dicht wachsend oder Basis büschelig verwachsen
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift feucht seidig, samtig, lederig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest

Fleisch

dünn weich, schwammig

Geruch und Geschmack

Geruch:
anders unauffällig
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend

Vorkommen

Frühling Sommer Herbst Winter im Laubwald auf Holz